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ULI VON WELT

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Uli von Welt, Jahrgang 1970, Wohnort Niendorf/Ostsee (Timmendorfer Strand), Schaffensort: Schleswig-Holstein
Seit wann schreiben Sie? 
Erste Geschichten und Gedichte als Kind, erste Songs und Songtexte mit 20
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Früher war ich am kreativsten, wenn es mir schlecht ging, das hat sich zum Glück geändert, denn auch über die schönen Dinge lässt sich wunderbar schreiben. Inspiriert werde ich meistens von Situationen, die mich emotional berühren – positiv wie negativ.
Hier ein Zitat aus meinem Song „Glück“
„… Früher hab ich nur vom Schmerz geschrieben, von Zurückweisung, von Sehnsucht und von Wut. Heute schreibe ich von Dankbarkeit, von Demut, es geht mir so gut. …“
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Meistens schreibe ich aus einem emotionalen Impuls heraus. Da meine Texte einer Songstruktur folgen oder auch selbst die Struktur für die Musik vorgeben, würde ich den Anteil assoziativen Denkens und systematischer Ordnung als ziemlich ausgewogen einordnen.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Für mich ist grundsätzlich maßgeblich, dass sich die Worte gut singen lassen, ich folge einer Sprachmelodie. Harte Worte haben einen anderen Effekt als fließende. Es gibt Worte, die rein klanglich zärtlich sind, andere klingen, als würde man vor sich auf den Boden spucken.
Ich liebe Reime, folge jedoch keiner vorgegebenen Form.
Für mich gilt in der Musik und in der Kunst grundsätzliche Formfreiheit.
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Spontan fällt mir gerade Felix Kummer ein. (Sänger von Kraftclub)
Sein Solo-Album „Kiox“ – hat mich sehr berührt. Es ist nicht wirklich meine Musik, aber ich mag sehr, was er zu sagen hat.
Ich mag seine Gedanken und seine entwaffnende Ehrlichkeit.


GABY REIMERS

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Gaby Reimers, 1942, Fehmarn
Seit wann schreiben Sie? 
Immer schon.
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Umwelt, Innenwelt, Lieblingsthemen? Ich treffe keine Wahl, da ich nicht mal eben über etwas schreiben will; ich schreibe, wenn mich etwas bewegt, berührt, bedrückt, aufregt.
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Diese Frage dürfen Sie einer professionellen Lyrikerin stellen, nicht mir. Ich gewichte nicht, ich schreibe mir nur die Seele frei – wie auch immer, wann auch immer.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Meine Art zu schreiben, kann ich nicht Stil nennen. Der Ton ergibt sich beim Schreiben, von der ersten Zeile an.
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Als ich jung war, habe ich Theodor Storms Gedichte und Novellen verschlungen, Schillers Glocke und Bürgschaft konnte ich aufsagen, ein paar Gedichte von Rilke auch, und Annette von Droste-Hülshoffs Gedichte habe ich geliebt. Heute bewundere ich Doris Runge, sie erschafft mit wenigen Worten ihre ganz unverwechselbare (beneidenswerte) Lyrik. Die Gefahr besteht allerdings, liest man ihre Gedichte, dass man danach für eine Weile nicht schreiben mag.


POLINA ABU SAYMEH

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Polina Abu Saymeh, 1967. Ich wohne auf’m Lande im Raum Oldenburg  i. H.
Beruflich bin ich zwischen Fehmarn und Lübeck unterwegs
Seit wann schreiben Sie? 
Seit meiner Jugend regelmäßig, aber intensiv seit 2020
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Meine Innenwelt ist mit der Umwelt ziemlich verbunden, darum würde ich sagen – Innenwelt.
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Nach meiner Empfindung hat assoziatives Denken einen größeren Anteil in meinen Werken.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Im Moment habe ich noch keine generelle Linie, ich experimentiere noch sehr viel
Es verändert sich mit jedem neuen „Wagnis“.
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
May Ayim


HEIKE NIETERT

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Heike Nietert, Jahrgang 1962, Lübeck
Seit wann schreiben Sie? 
ca. seit 1993
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Die Anregungen von HannaH Rau in der Lübecker Wortwerft
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Die Bücher von Patricia Koelle


HANNAH RAU

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
HannaH Rau, 1968, Lübeck, überall, am Liebsten nördlich des Polarkreises
Seit wann schreiben Sie? 
Seit ich die Geschichte von der Maus, die zum Brunnen ging, in der dritten Klasse vorlesen durfte
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Zwischenwelt, Zwischenräume, Zwischentöne – Unklares, Unsagbares, Unsinniges – ansonsten bitte * unten
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
73 Prozent Assoziation, 17 Prozent Arbeit, 378 Gramm Spaß, 40 Meter Frohsinn, 7 Fäden tief
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
frei, assoziativ, intensiv – Alle Spielformen, die Unsagbares sichtbar machen und Assoziationen zulassen – Die gestiegene Schreib-Erfahrung lässt immer mehr Lücken zu.
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Marie T. Martin, leider viel zu früh gegangen
*Warum schreibe ich? Lyrisch beantwortet:
Und wenn ich nun graben müsste

Und wenn sie nun sagten
ich solle graben
Und sie sagten mir nicht
wie tief
wie weit
wohin und
zu welchem Zweck
Was für ein Graben
wäre das?
Und wenn ich nun schreiben müsste
Und wenn sie nun sagten
ich solle schreiben
Und sie sagten mir nicht
wie tief
wie weit
wohin und
zu welchem Zweck
Was für ein Schreiben
wäre das?
Und wenn ich nun grübe
und grübe mit großen Hüben
die dunkle Erde
und die Steine
und die Würmer
und die Fasern von Pflanzen
Und wenn ich nun schriebe
und schriebe mit langem Strich
die harten Sätze
und die weichen Silben
und verworrene Bilder
und die Schatten von Worten
eins ums
andere
Sähe ich die Schätze nicht?
Was für ein Leben wäre das?


SASCHA ARLT

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Sascha Arlt, Kiel
Seit wann schreiben Sie? 
In der Kindheit hat mir Literatur und Stift Halt gegeben, seit 3 Jahren wirke, werke und „verworte“ ich mich privat & beruflich.
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Innenwelt, meine Themen: Staub, Steine und Sterne, Gewalt und Liebe, vom Mensch sein und werden. Was treibt mich an? Tiefe, Ego, Trauma, Spaltung, Spiritualität und der Wunsch mit Worten, Brücken, Kommunikation und Verbindungen zu ermöglichen.
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Mir liegt assoziatives Denken sehr, meine Texte werden roh öfter nicht verstanden, den größten Anteil nimmt daher auch systematisches Ordnen ein.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Ich probiere mich aus, Spielformen sind für mich wie gute Baukästen, manchmal spiele ich gerne, ein anderes mal engt es mich ein, ich suche noch zwischen PoetrySlam, Prosa, BlackPoetry und Lyrik.
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Hilde Domin


CORINNA WAGNER

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Corinna Wagner, Jahrgang 1986, mein größter Schaffensort ist Lübeck (auch gerade Wohnort)
Seit wann schreiben Sie? 
Gedichte schreibe ich seitdem ich 13 Jahre alt bin und Kurzgeschichten seit 2018.
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Umwelt finde ich bei Gedichten einfacher, obwohl ich hin und wieder von der Innenwelt schreibe. Es vermischt sich auch oft. In meinen Kurzgeschichten spielt moderne klassische Musik eine wichtige Rolle. Bei meinen Gedichten sind es oft philosophische Fragen und das Kreieren eines oftmals surrealen Bildes.
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Je nach Gedicht ist dies unterschiedlich. Tatsache ist aber, dass mir die systematische Lyrik von mir selbst besser gefällt, als meine assoziativen Gedichte. Wenn meine Gedichte einen Anteil von 50/ 50 schaffen, ist es gut.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Ich habe unterschiedliche Schreibstile, es kann von sehr alten Stilen stammen (Goethe) und von modernen metaphorischen Sinnen und Gedanken stammen. Im Laufe der Zeit hat sich der Mut zur verschachtelten Wahrheit/Klarheit im philosophischen Sinne geändert, die eine Paradoxie in sich birgt.
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Kahlil Gibran


SUSANN THOLEMA-SCHIEVELBEIN

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Susann Tholema-Schievelbein, 1972, Groß Grönau / Lübeck
Seit wann schreiben Sie? 
Regelmäßig seit dem 28. Februar 2023 (in einer Schreibgruppe, Leitung: HannaH Rau, Lübecker WortWerft)
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Eher Innenwelt….
Bevorzugte Themen sind für mich Gedanken & Gefühle der Menschen, insbesondere ihre Hoffnung, ihr Glaube, ihre Geschichte und wie diese sie geprägt hat; die Psychologie des Menschen ist Inspiration.
Erfüllendes Glück / innere Zufriedenheit empfinden zu lernen ist meine Triebfeder; ich probiere mich und will Stillstand keinen Raum geben.
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Das hängt vom jeweiligen Thema ab; grundsätzlich würde ich aber den Anteil systematisches Ordnen höher gewichten.
Ich grübel (zu) viel; das Schreiben hilft mir, mich und mein „Gedankenknäuel“-System zu ordnen….
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Ich bringe mich einfach ehrlich zu Papier.
Dabei schwingt viel Variation mit… Ein Festlegen auf Stil und Spielformen ist daher kaum möglich; die Suche (nach mir) hält noch an.
Frühere Worte waren aber eher verträumt, voller Sehnsucht… Letztere spielt zwar noch immer eine große Rolle, aber „verklärte“ Sichtweisen sind „unvermeidbaren“ Erfahrungen gewichen… Das bringen Zeit & Leben wohl mit sich….
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Hermann Hesse


JANINE TURAN

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Janine Turan, 1971, Atelier Turan in Lübeck,  Hüxstrasse 101. Aufgewachsen in Heiligenhafen, seit 1989 in Lübeck, zwischendurch ein paar Jahre in Berlin, seit 2005 wieder mit Atelier in Lübeck.
Seit wann schreiben Sie? 
Mein erstes Gedicht habe ich mit 9 Jahren geschrieben, von da an unregelmäßig immer mal wieder und in den letzten 5 Jahren relativ regelmäßig.
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Natürlich lässt sich das eigene Ich beim Schreiben nicht leugnen, aber es sind meistens Themen von außen, die mich bewegen und in Worte gefasst werden wollen.
Manchmal sind es auch nur Wortspielereien.
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Darüber habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht, aber ich würde sagen, dass der Schwerpunkt bei mir im assoziativem Denken liegt.
Wenn ich etwas niederschreibe, fließt es eigentlich nur so aus mir heraus, ich suche nicht lange nach Worten und auch die Form des Textes, ob mit Reim, ohne Reim, etc. entwickelt sich dabei von selbst.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Ich glaube, dies läst sich bei mir nicht wirklich einordnen, mal ist es ein Lehrgedicht, dann ein klassischer Reim, es gab eine Haiku Phase, aber im Grunde ist es mir egal, ob sich ein Text in einer festgelegten Form wiederfindet oder nicht.

wie anfangs schon erwähnt, 

schätze ich den Reim gar sehr,
auch Ironie und Grips muss her, 
manchmal nur des Wortes Klang,
dann wird es fast ein Lobgesang.
doch fragt man mich nach meinem Stil, 
fällt mir nichts ein, das wär zu viel.
es sind nur Worte, die mich reizen, 
und damit will ich auch nicht geizen
am Ende steht ein Text ganz still,
von dem ich dann erzählen will.

oder es bleibt unerwähnt
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Hannah Arendt


CLAUDIA WENKE-MATZ

Name, Jahrgang, Wohn-/oder Schaffensort?
Claudia Wenke-Matz, 70 Jahre alt, Fehmarn, dort und unterwegs schreibend
Seit wann schreiben Sie?
Ich schreibe mit wechselnder Intensität seit mindestens 40 Jahren. Darunter befanden und befinden sich ernste und heitere Lyrik – strukturiert und frei, gereimt und ungereimt – ebenso wie Kurzgeschichten, Fabeln und Märchen. Bei meiner ersten Veröffentlichung handelte es sich um Kindertheaterstücke, zur Zeit liegt mein Schwerpunkt eher auf Kurzgeschichten.
Umwelt oder Innenwelt? Was sind Ihre bevorzugten Themen, was inspiriert, was treibt Sie an?
Dabei schöpfe ich aus der unendlichen Vielfalt der Themen in unserer Welt. Zwar gelingt es mir nicht immer, doch versuche ich, wann immer es möglich ist, den vielen Situationen in verschiedenen Leben, wenn nicht Humor, so doch eine gewisse Zuversicht zu entlocken… dystopische Ansätze gibt es auch, sind mir jedoch nicht Leitmotiv.
Lyrik ist assoziatives Denken und systematisches Ordnen zugleich. Wie würden Sie die beiden Anteile bei Ihren Werken gewichten?
Habe ich eine Idee zu einem Text, ist die Rohfassung oft ziemlich schnell geschrieben. Das Ausarbeiten, feilen, verdichten und perfektionieren ist der langwierigere Prozess… es kann durchaus passieren, dass nach dem fünfzigsten Lesen noch hier ein Silbe wegfällt und dort ein Wort hinzukommt.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Gibt es Spielformen, die Sie gegenüber anderen bevorzugen? Und wie hat sich dies im Laufe der Zeit eventuell verändert?
Ich selbst kann zu meinem Stil nichts sagen, darüber sprechen andere. Eigentlich geben Themen und Ideen die Formen vor. Es bereitet mir Vergnügen, möglichst viele verschiedene Strukturen auszuprobieren und mit Formen zu spielen.
Wenn Sie nur eine/n nennen dürften: Welche/n Lyrikerin sollte man gelesen haben?
Last but not least: Hilde Domin kann ich nur jedem lesefreudigen Menschen ans Herz legen!